Jörn Birkholz: “Bremer”, Februar 2012
ebook: http://www.beam-ebooks.de/ebook/24141
Aktuell: http://www.lichtungen.at/heft_detail.asp?heft=56&jahr=2012
(Kontakt: joernbirkholz@web.de)
Jörn Birkholz: “Bremer”, Februar 2012
ebook: http://www.beam-ebooks.de/ebook/24141
Aktuell: http://www.lichtungen.at/heft_detail.asp?heft=56&jahr=2012
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DEPLATZIERT ein Roman von Jörn Birkholz (dritte Auflage 2011)
Jörn Birkholz’ namenloser Held betrachtet mit lakonischem Blick seine Welt aus anspruchsvoller Ziellosigkeit und einer Tristesse Royal in Reinkultur: Mit erfrischender Komik erzählt Deplatziert von einer Aneinanderreihung unerwarteter, skurriler Schicksalswendungen und zeichnet gleichzeitig ein stimmungsvolles Porträt einer Thirtysomething-Generation, die sich weigert, sich jenseits ihres Langzeitstudentendaseins dem Leben zu stellen. Da gilt es, sich mit der Rebellion gegen Borniertheit und Alltagstrott, die von Beziehungsenden, Magisterarbeit-Desastern, polnischen Kettensägenmassakern, schlechten Konzerten, und noch schlechteren Partys geprägt ist, auseinanderzusetzen. Doch wird der Aufstand gegen das Establishment von Erfolg gekrönt sein?
Mail: joernbirkholz@web.de
Von Langzeitstudenten, die sich im Gleichmaß des Alltags eingekuschelt haben und mit zynischem Blick unsere Arbeits- und Vergnügungswelt deklassieren ohne zu wissen, wohin die Lebensreise geht – davon handelt Jörn Birkholz’ Roman »Deplatziert«. Ein Buch, das nach Selbsterlebtem klingt und versucht, das ambivalente Lebensgefühl einer Twenty-and-Thirtysomething-Generation einzufangen.
Börsenblatt Nr.44 2010
Für echte Zyniker ist ”Deplatziert” zweifellos lustig nach dem Motto: “Was es für Leute gibt!” Und wer es gerne skurril und sarkastisch mag, dem empfehle ich dieses Buch. Für sensible Seelchen wie mich war es stellenweise zu starker Tobak.
Andrea Herrmann “Veilchen”
Insgesamt gelingt Jörn Birkholz ein amüsantes und sehr lesenswertes Porträt einer Generation, die alles haben und - zu ständiger Produktivität verdammt - am Ende nichts mehr ernst nehmen kann.
Tatsächlich habe ich “Deplatziert” mit gewissem Vergnügen gelesen. Zwar tat ich die ersten Blätter ab, “ah, wieder ein, Adoleszenz abarbeitender Ich-Erzähler”, kam hernach zunehmend in Leselaune …
Michael Schönauer KILLROY media
Der Bremer Autor komponiert gekonnt eine Welt zwischen Humor und Verzweiflung.
Bremer 05
“Deplatziert” zeichnet sich durch milieusichere Dialoge aus. Besonders hervorzuheben ist der nüchterne Blick für trockene Komik. Letztere ist so erfrischend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, das sicherlich ein Gewinn (nicht nur) für alle “Spätjugendlichen” ist. Gespickt mit humorigen Einlagen reiht sich “Deplatziert” ein zwischen S. Regener, T. Jaud und C. Moore. Birkholz ist ein unterhaltsames Werk gelungen, das gleichsam im Bodenlosen endet und so innehalten lässt.
Stefan Fassel Wenz WENZ Verlag
Mit “Deplatziert” gelang dem Bremer Autor Jörn Birkholz ein beißender, zynischer Debütroman, dessen lakonischer Blick auf die Welt den amüsierten Leser nicht so schnell los lässt.
subway Braunschweig
Die stärksten Augenblicke erlebt der Roman in der Beobachtung der Mitmenschen und der lakonischen Beschreibung ihrer Eigenarten. Hier fühlt man sich erinnert an Rocko Schamoni, Sven Regener, oder gar Jörg Fauser und muss des öfteren heftig schmunzeln.
schnüss - Das Bonner Stadtmagazin
Unbeschönigt spiegelt Birkholz ein in der heutigen Zeit bekanntes Generationenbild wider.
es-presso
Birkholz will provozieren. Und das ist ihm gelungen.
Lokalmatador Nordbaden
Lakonisch, sarkastisch und mit trockenem Humor skizziert der Bremer eine neue Generation Spätjugendlicher, die angesichts ihres im Regelapparat und Konsumüberfluss gefangenen Umfeldes in chronische Genervtheit verfällt. So macht das Thema Identitätssuche Spaß.
Oxmox
Birkholz zeichnet das Porträt einer Generation, die das Lebensgefühl eint, irgendwie “fehl am Platz” zu sein.
General-Anzeiger
Es gelingt Birkholz, die in gewisser Weise verzweifelte Lage seiner Hauptfigur überzeugend zu skizzieren, die partout nirgends dazugehören möchte. Und ab und an gelingen dem Bremer in seinem Debütroman durchaus auch schöne, wie dahingeworfen wirkende Pointen und treffende Situationsbeschreibungen.
PRINZ
Zusammenfassend ist “Deplatziert” eine amüsante Lektüre, die einen schmunzeln, aber auch nachdenklich werden lässt.
Volksstimme
Natürlich ist es alles andere als lustig, mit einer Kettensäge bedroht zu werden oder feststellen zu müssen, dass das Sympathischste am Magisterprüfer sein Labrador ist. Birkholz’ Talent besteht aber gerade darin, eine erlebte widerspenstige Realität mit einer heiteren Gelöstheit wiederzugeben.
unser Lübeck
Lakonisch, komisch und unterhaltsam.
Alfelder Zeitung
Deplatziert kann man sich schon mal vorkommen als Langzeitstudent, der an einem “Mahnmal der Inkompetenz” namens Magisterarbeit herumwerkelt und sonst nicht viel auf die Reihe kriegt. Mit einer großen Portion Zynismus lässt Autor Jörn Birkholz seinen namenlosen Helden aus dessen Alltagswidrigkeiten berichten und liefert so nebenbei ein kleines Generationenporträt zielloser Um-die-30jähriger ab.
Der Tagesspiegel
Deutsche vertreten im Ausland häufig den Ruf, stets überaus pünktlich, fleißig und ordentlich zu sein. Jörn Birkholz weiß, es geht auch anders und präsentiert uns in seinem Roman „Deplatziert“ die dunkle Seite.
Thalia.de
Fasziniert habe ich das vierte Kapitel “Kleine polnische Odyssee” gelesen und von Beginn an eine starke Sympathie für den Protagonisten entwickelt. Es gelingt Birkholz, den Leser in diese verrückte, nachgerade unglaubliche Geschichte einzubeziehen und ihn emotional an den unsicheren und unbeholfenen Helden zu binden. Während des Lesens fühlt man die beschriebenen Malträtierungen beinahe physisch und fragt sich immer wieder aufs Neue, ob es für den armen Kerl eigentlich noch schlimmer kommen kann. Und es kann! Die bewusst vorgebrachten klischeehaften Vorstellungen, die polnischen Staatsbürger betreffend, sind derart überspitzt, dass einen selbst die unerträgliche Situation noch zum Schmunzeln animiert. Mit Witz und Charme, dabei zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt, erzählt Birkholz die Geschichte eines namenlosen Mannes, anfang dreißig, den sein Alltag immer mehr erdrückt und der aus diesem Zustand nicht auszubrechen vermag.
Verlag Neue Literatur Jena
Die von Birkholz beschriebenen Erlebnisse sind skurril und mit unglaublich humorvollen Passagen ergänzt. Mit jeder Zeile wird der namenlose Hauptdarsteller sympathischer und wächst dem Leser ans Herz. Fazit: Nach kurzer Einlesephase lässt der Roman nicht mehr los.
Ravensburger Stadtmagazin
Eine launig-lakonische Collage aus Momentaufnahmen, Stimmungsbildern, Szenestudien und Befindlichkeitsschilderungen.
Kreiszeitung Syke
Birkholz macht deutlich, dass viele skeptisch auf die Arbeitswelt blicken und nicht wissen, wohin ihr Lebensweg gehen soll. Durch die vom Autor eingesetzte Alltagssprache wird der Leser an das Buch gefesselt. Die Geschehnisse wirken lebendig.
Fulda informiert
Witzig und trotzdem mit Tiefgang.
rbb Fritz
Jörn Birkholz erzählt in seinem Debütroman von einem 31-jährigen Dauerstudenten, der sein Studium wohl nicht so bald abschließen wird. Sein Prof hält seinen Versuch einer Magisterarbeit nämlich für eine Katastrophe. Eine Freundin oder eine Aussicht auf eine irgendwie interessante Beschäftigung jenseits seines Jobs im Baumarkt hat der junge Mann auch nicht, dafür aber eine feine Beobachtungsgabe.
zitty
Der launig-ironische Generationenkonflikt wird in pointierte Dialoge gepackt, die auch jene Zuschauer begeisterten, die nicht ganz zur Zielgruppe gehörten. “Es hat mich ein bisschen an Loriot erinnert”, sagt eine der Zuschauerinnen nach der Lesung.
Generalanzeiger Velten
Die Episoden über Beziehungsenden, schlechte Konzerte und Partys strotzen nur von Witz, Skurrilität und unerwarteten Wendungen.
Moosburger Zeitung
Ein “ewiger Student” schlägt sich mit seinen kleinen und größeren Katastrophen durchs Leben. Ein skurril humorvolles Romandebüt über die Generation der Dreißiger.
Neue Westfälische
Meister des altklugen Affronts.
Leine Zeitung
Herzerfrischend und nachdenklich zugleich.
Umschau Garbsen
Die ausgewählten Textpassagen verdeutlichten an unterschiedlichen Lebenssituationen, wie sich aus banalen alltäglichen Begebenheiten teils skurrile Konflikte entwickeln können. Die Texte überraschten mit einem erfrischenden Schreibstil, in dem detailreiche Schilderungen die Szenerie lebendig und durchaus spannend an das Publikum herantrugen.
Wochenspiegel Naumburg
Wenn morgens ein Maler die Studentenbude des Langzeitstudenten aufsucht, sorgt das für reichlich Situationskomik. Studentinnen, die wie “Frettchen” durch die Unibibliothek huschen, geben ebenfalls ein eindrucksvolles Bild her. Jörn Birkholz beschreibt den Studentenalltag wirklich witzig.
Rhein-Neckar-Zeitung
Birkholz beschreibt in einzelnen Szenen in einer oft explosiven Mischung aus Humor und Ironie, wie sein Protagonist auf seiner Eisscholle dahintreibt.
Hannoversche Allgemeine
Der Roman wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen, trotz der sehr direkten Sprache, die nichts beschönigt und keine Scheu davor zeigt, Sachen beim Namen zu nennen. Es wurden verschiedene Passagen aus dem fast schon satirischen Werk vorgetragen, die Einblicke in das „Dahinvegetieren“ des namenlosen Studenten gaben und den Zuhörer schütteln ließen – einerseits vor Lachen und andererseits den Kopf.
Täglicher Anzeiger Holzminden
So kompromisslos wie der Autor ist auch sein Buch. Die Zuhörer, zunächst von der Deutlichkeit der Szenen geschockt, konnten sich dann aber nicht mehr halten vor Lachen.
Quickborner Tageblatt
Mit auffallend großer Leichtigkeit und einem einzigartigen Humor beschreibt Birkholz tragisch-komische Momente aus einem Leben in dem wenig passiert - das den Leser aber trotzdem in seinen Bann zieht. Woody Allen lässt grüßen! Selten hat man die Gelegenheit für lediglich zehn Euro so ausgezeichnet unterhalten zu werden.
Blickpunkt Quickborn
Ein sehr lesenswertes Buch, das dem Zwang unserer Zeit nach Perfektion zu streben, eine steile Karriere hinzulegen und dabei auch noch eine wunderbare Familie zu gründen während man total happy und mit sich im Reinen ist, ein Contra gibt.
Doppelpunkt
2010
7. Mai: Kulturzentrum Lagerhaus Bremen
19. Oktober: Literaturtage Haldensleben
2011
4. Februar: DRK KaufBar Braunschweig
10. März: Albertinen Buchhandlung Berlin
15. März: Staatliches Gymnasium Kölleda
1. April: Stadtbibliothek Biesenthal
18. April: Stadtbibliothek Huchting
27. April: Buchladen Sputnik Potsdam
6. Mai: Periplaneta Berlin
14. Mai: Stadtbücherei Wesselburen
18. Mai: Zentralbibliothek Bremen http://neustarten.tumblr.com/
19. Mai: Bücherei Jork
21. Mai: Gemeindebücherei Stelle
23. Mai: LaLuz Berlin
25. Mai: Café K Berlin
27. Mai: Gemeindebücherei Delligsen
3. Juni: Alice Gryphius “Café & Kunstraum” Berlin
8. Juni: Galerie Gafert Berlin
9. Juni: Mediothek Lübbecke
10. Juni: provinz Berlin
20. Juni: 18. Burglesumer Kulturtage - ”Sommer in Lesmona”
23. Juni: Thalia Oldenburg http://lesungoldenburg.tumblr.com/
30. Juni: Stadtbibliothek Märkisches Viertel Berlin (im Fontanehaus)
5. Juli: Bücherwelt Senden
6. Juli: Stadtbibliothek Sundern
11. Juli: Cliff Hotel Sellin
13. Juli: Stadtbibliothek Braunsbedra
14. Juli: Kuze Potsdam
29. Juli: Hotel Vier Jahreszeiten Binz
31. Juli: Schokoladen Berlin
14. August: Zimmer 16 – camera dell’ arte Berlin
2. September: Stadtbibliothek Oberkrämer
6. September: Ria Gatzer Buchhandlung Hildburghausen
7. September: Stadtbibliothek Brandis
10. September: Jena, Bildungslücke e.V., Stadtteilbibliothek Winzerla (Termin verschoben)
14. September: Stadtbibliothek Oranienburg http://oranienburg.tumblr.com/
21. September: Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt
23. September: Gemeindebibliothek Neuenhagen
27. September: Käthe-Kollwitz-Buchhandlung Velten
5. Oktober: Buchhandlung Hornbostel Salzhausen
6. Oktober Bibliothek Borgholzhausen
14. Oktober: Stadtbibliothek Verden
14. Oktober: Bücherei Hänigsen (Termin verschoben)
20. Oktober: Hansebibliothek Demmin (entfällt wegen Brandstiftung)
24. Oktober: Stadtbibliothek Potsdam (Zweigbibliothek am Stern)
26. Oktober: Gemeindebücherei Maisach
27. Oktober Stadtbibliothek Nebra
28. Oktober: Kulturzentrum Adelsheim
29. Oktober: Medienzentrum Wartenberg
31. Oktober: Cliff Hotel Sellin
1. November: Bücherei Wangerland/Hooksiel
3. November: Café Tasso Berlin
6. November: Stadtbücherei Spenge
8. November: Literaturbüro Nordhessen
9. November: Stadtbibliothek Leuna
10. November: Zentralbibliothek im Stadthaus (Mannheim)
11. November: Hebel Gymnasium Schwetzingen
11. November: Stadtbibliothek Eppelheim
16. November: Stadtbibliothek Gommern
17. November: Stadt-und Kreisbibliothek Wanzleben
18. November: Gemeindebibliothek Zielitz
22. November: Berliner Tschechow Theater
23. November: Stadtbibliothek Münchberg
25. November: Pestalozzi Mittelschule Wilkau-Haßlau
25. November: Br. Fr. Goedsche Buchhandlung Schneeberg
26. November: Too Dark Berlin
1. Dezember: Bücherei Bodenwerder
8. Dezember: Stadtbibliothek Springe
2012
3.-5. Januar 14. Autorentreffen Irseer Pegasus
19. Januar: Druckerei Begegnungszentrum Bad Oeynhausen
8. Februar: Stadt- und Kreisbibliothek Sömmerda
9. Februar: Stadtbücherei Rösrath
10. Februar: Buchhandlung König Dorsten
11. Februar: Buchhandlung Schmitt Hachenburg
15. Februar: Mediothek Lübbecke (Termin verschoben)
16. Februar: Stadtbücherei Holzminden
20. Februar: Kunstgriff 23 Potsdam
21. Februar: Bodo-Uhse-Bibliothek Berlin Lichtenberg (verschoben)
28. Februar: Stadtbibliothek Delitzsch
2. März: Berlin, Buchhandlung Lubig
10. März: Mindener Literaturfest
14. März: Stadtbibliothek Bernau bei Berlin
19. März: Heinrich-Mann-Bibliothek Strausberg
22. März: Universitätsbuchhandlung Holderer Gießen
23. März: Stadthalle Wilkau Hasslau
24. März: Thalia Offenbach
28. März: Stadtbibliothek (Waren) Müritz
5. April: Zentralbibliothek Bremerhaven
12. April: Stadtbücherei Obernkirchen (Termin verschoben)
19. April: Stadtbibliothek Garbsen http://garbsenlesung.tumblr.com/
20. April: Gemeindebücherei Isernhagen
21. April: Stadtbibliothek Pasewalk
23. April: Stadtbibliothek Annaberg-Buchholz
24. April: Stadtbücherei Quickborn
26. April: Literaturbüro Westniedersachsen/Volkshochschule Osnabrück
27. April: Beckers Bücherstube Fredersdorf
3. Mai: Käthe Miethe Bibliothek Ahrenshoop
8. Mai: Stadtbibliothek Eisenberg Thüringen
10. Mai: Stadtbibliothek Adorf
22. Mai: Bücherwelt Senden
14. Juni: Buchhandlung Gutenberg Grevenbroich
23. Juli: Cliff Hotel Sellin
20. August: Cliff Hotel Sellin
5. September: Stadtbibliothek Achim
8. September: Manufaktur Hamburg
12. September: Stadtbibliothek Bilke
14. September: Thalia Emden
20. September: Stadtbibliothek Brigitte Reimann Burg
20. September: Café K Berlin
24. September: Cliff Hotel Sellin
11. Oktober: Mediothek Lübbecke
16. Oktober: Stadtbibliothek Freyburg
22. Oktober: Stadtbibliothek Freiberg
23. Oktober: Bücherei Twistringen
24. Oktober: Kath. öffentl. Bücherei Oggersheim
25. Oktober: Stadtbibliothek Eisfeld
30. Oktober: Stadtbücherei Wedel
8. November: Stadtbibliothek Eilenburg
9. November: Stadtbibliothek Bitterfeld
15. November: Zentralbibliothek Halle
2013
7. Februar: Stadtbücherei St. Lucia Harsewinkel
*wird fortgesetzt (http://lesereise.tumblr.com/archive)
http://www.literaturhaus-bremen.de/site/literaturschaffende/detail.html?writer=9942
http://www.literaturbuero-nordhessen.de/deplatziert-joern-birkholz-liest/
http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/aus-dem-leben-eines-langzeitstudenten.html http://berlinerliteraturkritik.tumblr.com/
http://www.doppelpunkt.de/index.php?option=com_flexicontent&view=items&cid=39&id=53993&Itemid=38
http://www.unser-luebeck.de/content/view/2095/166/
http://www.deinkompass.de/ausgaben/0708_10.pdf
http://www.erostepost.at/40_autoren.html http://www.sterzschrift.at/
http://www.erostepost.at/43_autoren.html
http://www.lichtungen.at/heft_detail.asp?heft=56&jahr=2012
http://www.amazon.de/Deplatziert-Roman-J%C3%B6rn-Birkholz/dp/3898414728
http://schardt-verlag.de/birkholz-joern-323.html
http://freiwert.tumblr.com/ http://platziert.tumblr.com/ http://dritterstock.tumblr.com/
http://www.glanzundelend.de/Artikel/buddy.htm
http://www.onleihe.de/static/content/zebralution/20101102/EMS9700120019197/vEMS9700120019197.pdf