deplatziert
Jörn Birkholz: “Bremer”, Februar 2012
ebook: http://www.beam-ebooks.de/ebook/24141
Aktuell: http://www.lichtungen.at/heft_detail.asp?heft=56&jahr=2012
(Kontakt: joernbirkholz@web.de)

Hebel Gymnasium Schwetzingen 11.11.11
Lesung aus Jörn Birkholz` Deplatziert

Hebel Gymnasium Schwetzingen 11.11.11

Lesung aus Jörn Birkholz` Deplatziert


Literaturbüro Nordhessen  8.11.11

Jörn Birkholz “Deplatziert”

Literaturbüro Nordhessen  8.11.11

Jörn Birkholz “Deplatziert”

Lesung: “Deplatziert” v. Jörn Birkholz
Cliff Hotel Sellin  31.10.2011

Lesung: “Deplatziert” v. Jörn Birkholz

Cliff Hotel Sellin  31.10.2011

Treffpunkt Bibliothek 2011
“Deplatziert”
Kulturzentrum Adelsheim 28.10.2011

Treffpunkt Bibliothek 2011

“Deplatziert”

Kulturzentrum Adelsheim 28.10.2011

Lesung: Stephan Groß liest aus “Deplatziert” v. Jörn Birkholz
Stadtbibliothek Oranienburg  14.9.2011

Lesung: Stephan Groß liest aus “Deplatziert” v. Jörn Birkholz

Stadtbibliothek Oranienburg  14.9.2011

DEPLATZIERT ein Roman von Jörn Birkholz (dritte Auflage 2011)
Jörn Birkholz’ namenloser Held betrachtet mit lakonischem Blick seine Welt aus anspruchsvoller Ziellosigkeit und einer Tristesse Royal in Reinkultur: Mit erfrischender Komik erzählt Deplatziert von einer Aneinanderreihung unerwarteter, skurriler Schicksalswendungen und zeichnet gleichzeitig ein stimmungsvolles Porträt einer Thirtysomething-Generation, die sich weigert, sich jenseits ihres Langzeitstudentendaseins dem Leben zu stellen. Da gilt es, sich mit der Rebellion gegen Borniertheit und Alltagstrott, die von Beziehungsenden, Magisterarbeit-Desastern, polnischen Kettensägenmassakern, schlechten Konzerten, und noch schlechteren Partys geprägt ist, auseinanderzusetzen. Doch wird der Aufstand gegen das Establishment von Erfolg gekrönt sein?

Mail: joernbirkholz@web.de

DEPLATZIERT ein Roman von Jörn Birkholz (dritte Auflage 2011)

Jörn Birkholz’ namenloser Held betrachtet mit lakonischem Blick seine Welt aus anspruchsvoller Ziellosigkeit und einer Tristesse Royal in Reinkultur: Mit erfrischender Komik erzählt Deplatziert von einer Aneinanderreihung unerwarteter, skurriler Schicksalswendungen und zeichnet gleichzeitig ein stimmungsvolles Porträt einer Thirtysomething-Generation, die sich weigert, sich jenseits ihres Langzeitstudentendaseins dem Leben zu stellen. Da gilt es, sich mit der Rebellion gegen Borniertheit und Alltagstrott, die von Beziehungsenden, Magisterarbeit-Desastern, polnischen Kettensägenmassakern, schlechten Konzerten, und noch schlechteren Partys geprägt ist, auseinanderzusetzen. Doch wird der Aufstand gegen das Establishment von Erfolg gekrönt sein?

Mail: joernbirkholz@web.de

Stimmen:

Von Langzeitstudenten, die sich im Gleichmaß des Alltags eingekuschelt haben und mit zynischem Blick unsere Arbeits- und Vergnügungswelt deklassieren ohne zu wissen, wohin die Lebensreise geht – davon handelt Jörn Birkholz’ Roman »Deplatziert«. Ein Buch, das nach Selbsterlebtem klingt und versucht, das ambivalente Lebensgefühl einer Twenty-and-Thirtysomething-Generation einzufangen.

Börsenblatt Nr.44 2010

Für echte Zyniker ist ”Deplatziert” zweifellos lustig nach dem Motto: “Was es für Leute gibt!” Und wer es gerne skurril und sarkastisch mag, dem empfehle ich dieses Buch. Für sensible Seelchen wie mich war es stellenweise zu starker Tobak.

Andrea Herrmann “Veilchen”

Insgesamt gelingt Jörn Birkholz ein amüsantes und sehr lesenswertes Porträt einer Generation, die alles haben und - zu ständiger Produktivität verdammt - am Ende nichts mehr ernst nehmen kann.

Anne Mucha Die Berliner Literaturkritik

Tatsächlich habe ich “Deplatziert” mit gewissem Vergnügen gelesen. Zwar tat ich die ersten Blätter ab, “ah, wieder ein, Adoleszenz abarbeitender Ich-Erzähler”, kam hernach zunehmend in Leselaune …

Michael Schönauer KILLROY media

Der Bremer Autor komponiert gekonnt eine Welt zwischen Humor und Verzweiflung.

Bremer 05

“Deplatziert” zeichnet sich durch milieusichere Dialoge aus. Besonders hervorzuheben ist der nüchterne Blick für trockene Komik. Letztere ist so erfrischend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, das sicherlich ein Gewinn (nicht nur) für alle “Spätjugendlichen” ist. Gespickt mit humorigen Einlagen reiht sich “Deplatziert” ein zwischen S. Regener, T. Jaud und C. Moore. Birkholz ist ein unterhaltsames Werk gelungen, das gleichsam im Bodenlosen endet und so innehalten lässt.

Stefan Fassel Wenz WENZ Verlag

Mit “Deplatziert” gelang dem Bremer Autor Jörn Birkholz ein beißender, zynischer Debütroman, dessen lakonischer Blick auf die Welt den amüsierten Leser nicht so schnell los lässt.

subway Braunschweig

Birkholz schreibt unaufdringlich und angenehm.

Public Hildesheim

Die stärksten Augenblicke erlebt der Roman in der Beobachtung der Mitmenschen und der lakonischen Beschreibung ihrer Eigenarten. Hier fühlt man sich erinnert an Rocko Schamoni, Sven Regener, oder gar Jörg Fauser und muss des öfteren heftig schmunzeln.

schnüss - Das Bonner Stadtmagazin

Unbeschönigt spiegelt Birkholz ein in der heutigen Zeit bekanntes Generationenbild wider.

es-presso

Birkholz will provozieren. Und das ist ihm gelungen.

Lokalmatador Nordbaden

Lakonisch, sarkastisch und mit trockenem Humor skizziert der Bremer eine neue Generation Spätjugendlicher, die angesichts ihres im Regelapparat und Konsumüberfluss gefangenen Umfeldes in chronische Genervtheit verfällt. So macht das Thema Identitätssuche Spaß.

Oxmox

Birkholz zeichnet das Porträt einer Generation, die das Lebensgefühl eint, irgendwie “fehl am Platz” zu sein.

General-Anzeiger

Es gelingt Birkholz, die in gewisser Weise verzweifelte Lage seiner Hauptfigur überzeugend zu skizzieren, die partout nirgends dazugehören möchte. Und ab und an gelingen dem Bremer in seinem Debütroman durchaus auch schöne, wie dahingeworfen wirkende Pointen und treffende Situationsbeschreibungen.

PRINZ

Zusammenfassend ist “Deplatziert” eine amüsante Lektüre, die einen schmunzeln, aber auch nachdenklich werden lässt.

Volksstimme

Natürlich ist es alles andere als lustig, mit einer Kettensäge bedroht zu werden oder feststellen zu müssen, dass das Sympathischste am Magisterprüfer sein Labrador ist. Birkholz’ Talent besteht aber gerade darin, eine erlebte widerspenstige Realität mit einer heiteren Gelöstheit wiederzugeben.

unser Lübeck

Lakonisch, komisch und unterhaltsam.

Alfelder Zeitung

Deplatziert kann man sich schon mal vorkommen als Langzeitstudent, der an einem “Mahnmal der Inkompetenz” namens Magisterarbeit herumwerkelt und sonst nicht viel auf die Reihe kriegt. Mit einer großen Portion Zynismus lässt Autor Jörn Birkholz seinen namenlosen Helden aus dessen Alltagswidrigkeiten berichten und liefert so nebenbei ein kleines Generationenporträt zielloser Um-die-30jähriger ab.

Der Tagesspiegel

Deutsche vertreten im Ausland häufig den Ruf, stets überaus pünktlich, fleißig und ordentlich zu sein. Jörn Birkholz weiß, es geht auch anders und präsentiert uns in seinem Roman „Deplatziert“ die dunkle Seite.

Thalia.de

Fasziniert habe ich das vierte Kapitel “Kleine polnische Odyssee” gelesen und von Beginn an eine starke Sympathie für den Protagonisten entwickelt. Es gelingt Birkholz, den Leser in diese verrückte, nachgerade unglaubliche Geschichte einzubeziehen und ihn emotional an den unsicheren und unbeholfenen Helden zu binden. Während des Lesens fühlt man die beschriebenen Malträtierungen beinahe physisch und fragt sich immer wieder aufs Neue, ob es für den armen Kerl eigentlich noch schlimmer kommen kann. Und es kann! Die bewusst vorgebrachten klischeehaften Vorstellungen, die polnischen Staatsbürger betreffend, sind derart überspitzt, dass einen selbst die unerträgliche Situation noch zum Schmunzeln animiert. Mit Witz und Charme, dabei zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt, erzählt Birkholz die Geschichte eines namenlosen Mannes, anfang dreißig, den sein Alltag immer mehr erdrückt und der aus diesem Zustand nicht auszubrechen vermag.

Verlag Neue Literatur Jena

Die von Birkholz beschriebenen Erlebnisse sind skurril und mit unglaublich humorvollen Passagen ergänzt. Mit jeder Zeile wird der namenlose Hauptdarsteller sympathischer und wächst dem Leser ans Herz. Fazit: Nach kurzer Einlesephase lässt der Roman nicht mehr los.

Ravensburger Stadtmagazin

Eine launig-lakonische Collage aus Momentaufnahmen, Stimmungsbildern, Szenestudien und Befindlichkeitsschilderungen.

Kreiszeitung Syke

Birkholz macht deutlich, dass viele skeptisch auf die Arbeitswelt blicken und nicht wissen, wohin ihr Lebensweg gehen soll. Durch die vom Autor eingesetzte Alltagssprache wird der Leser an das Buch gefesselt. Die Geschehnisse wirken lebendig.

Fulda informiert

Witzig und trotzdem mit Tiefgang.

rbb Fritz

Jörn Birkholz erzählt in seinem Debütroman von einem 31-jährigen Dauerstudenten, der sein Studium wohl nicht so bald abschließen wird. Sein Prof hält seinen Versuch einer Magisterarbeit nämlich für eine Katastrophe. Eine Freundin oder eine Aussicht auf eine irgendwie interessante Beschäftigung jenseits seines Jobs im Baumarkt hat der junge Mann auch nicht, dafür aber eine feine Beobachtungsgabe.

zitty

Der launig-ironische Generationenkonflikt wird in pointierte Dialoge gepackt, die auch jene Zuschauer begeisterten, die nicht ganz zur Zielgruppe gehörten. “Es hat mich ein bisschen an Loriot erinnert”, sagt eine der Zuschauerinnen nach der Lesung.

Generalanzeiger Velten

Die Episoden über Beziehungsenden, schlechte Konzerte und Partys strotzen nur von Witz, Skurrilität und unerwarteten Wendungen.

Moosburger Zeitung

Ein “ewiger Student” schlägt sich mit seinen kleinen und größeren Katastrophen durchs Leben. Ein skurril humorvolles Romandebüt über die Generation der Dreißiger.

Neue Westfälische

Meister des altklugen Affronts.

Leine Zeitung

Herzerfrischend und nachdenklich zugleich.

Umschau Garbsen

Die ausgewählten Textpassagen verdeutlichten an unterschiedlichen Lebenssituationen, wie sich aus banalen alltäglichen Begebenheiten teils skurrile Konflikte entwickeln können. Die Texte überraschten mit einem erfrischenden Schreibstil, in dem detailreiche Schilderungen die Szenerie lebendig und durchaus spannend an das Publikum herantrugen.

Wochenspiegel Naumburg

Wenn morgens ein Maler die Studentenbude des Langzeitstudenten aufsucht, sorgt das für reichlich Situationskomik. Studentinnen, die wie “Frettchen” durch die Unibibliothek huschen, geben ebenfalls ein eindrucksvolles Bild her. Jörn Birkholz beschreibt den Studentenalltag wirklich witzig.

Rhein-Neckar-Zeitung

Birkholz beschreibt in einzelnen Szenen in einer oft explosiven Mischung aus Humor und Ironie, wie sein Protagonist auf seiner Eisscholle dahintreibt.

Hannoversche Allgemeine

Der Roman wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen, trotz der sehr direkten Sprache, die nichts beschönigt und keine Scheu davor zeigt, Sachen beim Namen zu nennen. Es wurden verschiedene Passagen aus dem fast schon satirischen Werk vorgetragen, die Einblicke in das „Dahinvegetieren“ des namenlosen Studenten gaben und den Zuhörer schütteln ließen – einerseits vor Lachen und andererseits den Kopf.

Täglicher Anzeiger Holzminden

So kompromisslos wie der Autor ist auch sein Buch. Die Zuhörer, zunächst von der Deutlichkeit der Szenen geschockt, konnten sich dann aber nicht mehr halten vor Lachen.

Quickborner Tageblatt

Mit auffallend großer Leichtigkeit und einem einzigartigen Humor beschreibt Birkholz tragisch-komische Momente aus einem Leben in dem wenig passiert - das den Leser aber trotzdem in seinen Bann zieht. Woody Allen lässt grüßen! Selten hat man die Gelegenheit für lediglich zehn Euro so ausgezeichnet unterhalten zu werden.

Blickpunkt Quickborn

Ein sehr lesenswertes Buch, das dem Zwang unserer Zeit nach Perfektion zu streben, eine steile Karriere hinzulegen und dabei auch noch eine wunderbare Familie zu gründen während man total happy und mit sich im Reinen ist, ein Contra gibt.

Doppelpunkt

Termine:

2010

  7. Mai: Kulturzentrum Lagerhaus Bremen

19. Oktober: Literaturtage Haldensleben


 2011

 4. Februar: DRK KaufBar Braunschweig

10. März: Albertinen Buchhandlung Berlin

15. März: Staatliches Gymnasium Kölleda

  1. April: Stadtbibliothek Biesenthal

18. April: Stadtbibliothek Huchting

27. April: Buchladen Sputnik Potsdam

  6. Mai: Periplaneta Berlin

14. Mai: Stadtbücherei Wesselburen

18. Mai: Zentralbibliothek Bremen http://neustarten.tumblr.com/

19. Mai: Bücherei Jork

21. Mai: Gemeindebücherei Stelle

23. Mai: LaLuz Berlin

25. Mai: Café K Berlin

27. Mai: Gemeindebücherei Delligsen

  3. Juni: Alice Gryphius “Café & Kunstraum” Berlin

  8. Juni: Galerie Gafert Berlin

  9. Juni: Mediothek Lübbecke

10. Juni: provinz Berlin

20. Juni: 18. Burglesumer Kulturtage - ”Sommer in Lesmona”

23. Juni: Thalia Oldenburg http://lesungoldenburg.tumblr.com/

30. Juni: Stadtbibliothek Märkisches Viertel Berlin (im Fontanehaus)

  5. Juli: Bücherwelt Senden

  6. Juli: Stadtbibliothek Sundern

11. Juli: Cliff Hotel Sellin

13. Juli: Stadtbibliothek Braunsbedra

14. Juli: Kuze Potsdam

29. Juli: Hotel Vier Jahreszeiten Binz

31. Juli: Schokoladen Berlin

14. August: Zimmer 16 – camera dell’ arte Berlin

  2. September: Stadtbibliothek Oberkrämer

  6. September: Ria Gatzer Buchhandlung Hildburghausen

  7. September: Stadtbibliothek Brandis

10. September: Jena, Bildungslücke e.V., Stadtteilbibliothek Winzerla (Termin verschoben)

14. September: Stadtbibliothek Oranienburg http://oranienburg.tumblr.com/

21. September: Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt

23. September: Gemeindebibliothek Neuenhagen

27. September: Käthe-Kollwitz-Buchhandlung Velten

  5. Oktober: Buchhandlung Hornbostel Salzhausen

  6. Oktober Bibliothek Borgholzhausen

14. Oktober: Stadtbibliothek Verden

14. Oktober: Bücherei Hänigsen (Termin verschoben)

20. Oktober: Hansebibliothek Demmin (entfällt wegen Brandstiftung)

24. Oktober: Stadtbibliothek Potsdam (Zweigbibliothek am Stern)

26. Oktober: Gemeindebücherei Maisach

27. Oktober Stadtbibliothek Nebra

28. Oktober: Kulturzentrum Adelsheim

29. Oktober: Medienzentrum Wartenberg

31. Oktober: Cliff Hotel Sellin

  1. November: Bücherei Wangerland/Hooksiel

  3. November: Café Tasso Berlin

  6. November: Stadtbücherei Spenge

  8. November: Literaturbüro Nordhessen

  9. November: Stadtbibliothek Leuna

10. November: Zentralbibliothek im Stadthaus (Mannheim)

11. November: Hebel Gymnasium Schwetzingen

11. November: Stadtbibliothek Eppelheim

16. November: Stadtbibliothek Gommern

17. November: Stadt-und Kreisbibliothek Wanzleben

18. November: Gemeindebibliothek Zielitz

22. November: Berliner Tschechow Theater

23. November: Stadtbibliothek Münchberg

25. November: Pestalozzi Mittelschule Wilkau-Haßlau

25. November: Br. Fr. Goedsche Buchhandlung Schneeberg

26. November: Too Dark Berlin

 1. Dezember: Bücherei Bodenwerder

 8. Dezember: Stadtbibliothek Springe


 2012


  3.-5. Januar 14. Autorentreffen Irseer Pegasus

19. Januar: Druckerei Begegnungszentrum Bad Oeynhausen

  8. Februar: Stadt- und Kreisbibliothek Sömmerda

  9. Februar: Stadtbücherei Rösrath

10. Februar: Buchhandlung König Dorsten

11. Februar: Buchhandlung Schmitt Hachenburg

15. Februar: Mediothek Lübbecke  (Termin verschoben)

16. Februar: Stadtbücherei Holzminden

20. Februar: Kunstgriff 23 Potsdam

21. Februar: Bodo-Uhse-Bibliothek Berlin Lichtenberg (verschoben)

28. Februar: Stadtbibliothek Delitzsch

  2. März: Berlin, Buchhandlung Lubig

10. März: Mindener Literaturfest

14. März: Stadtbibliothek Bernau bei Berlin

19. März: Heinrich-Mann-Bibliothek Strausberg

22. März: Universitätsbuchhandlung Holderer Gießen

23. März: Stadthalle Wilkau Hasslau

24. März: Thalia Offenbach

28. März: Stadtbibliothek (Waren) Müritz

  5. April: Zentralbibliothek Bremerhaven

12. April: Stadtbücherei Obernkirchen (Termin verschoben)

19. April: Stadtbibliothek Garbsen http://garbsenlesung.tumblr.com/

20. April: Gemeindebücherei Isernhagen

21. April: Stadtbibliothek Pasewalk

23. April: Stadtbibliothek Annaberg-Buchholz

24. April: Stadtbücherei Quickborn

26. April: Literaturbüro Westniedersachsen/Volkshochschule Osnabrück

27. April: Beckers Bücherstube Fredersdorf

  3. Mai: Käthe Miethe Bibliothek Ahrenshoop

  8. Mai: Stadtbibliothek Eisenberg Thüringen

10. Mai: Stadtbibliothek Adorf

22. Mai: Bücherwelt Senden

14. Juni: Buchhandlung Gutenberg Grevenbroich

23. Juli: Cliff Hotel Sellin

20. August: Cliff Hotel Sellin

  5. September: Stadtbibliothek Achim

  8. September: Manufaktur Hamburg

12. September: Stadtbibliothek Bilke

14. September: Thalia Emden

20. September: Stadtbibliothek Brigitte Reimann Burg

20. September: Café K Berlin

24. September: Cliff Hotel Sellin

11. Oktober: Mediothek Lübbecke

16. Oktober: Stadtbibliothek Freyburg

22. Oktober: Stadtbibliothek Freiberg

23. Oktober: Bücherei Twistringen

24. Oktober: Kath. öffentl. Bücherei Oggersheim

25. Oktober: Stadtbibliothek Eisfeld

30. Oktober: Stadtbücherei Wedel

  8. November: Stadtbibliothek Eilenburg

  9. November: Stadtbibliothek Bitterfeld 

15. November: Zentralbibliothek Halle


2013

7. Februar: Stadtbücherei St. Lucia Harsewinkel

*wird fortgesetzt     (http://lesereise.tumblr.com/archive)

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